Atomares Inferno nimmt Gestalt an – NATO will Russland zerschlagen

Putin spricht Militäraktionen an, sagt aber noch immer nicht öffentlich, worum es wirklich geht bei der Ukraine in Bezug der NATO-Strategie

In einer Pressekonferenz anlässlich des Besuchs des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán in Moskau, sprach der russische Präsident Wladimir Putin über die NATO-Osterweiterung und die möglichen Folgen eines Beitritts der Ukraine zum transatlantischen Bündnis.

“Das Hauptziel der NATO ist es, die Entwicklung Russlands einzudämmen”, sagte Putin. “Die Ukraine ist einfach ein weiteres Werkzeug, um dieses Ziel zu erreichen. Man könnte uns in eine Art bewaffneten Konflikt hineinziehen und die NATO-Verbündeten in Europa zwingen, sehr harte Sanktionen gegen Russland zu verhängen – Sanktionen, über die bereits heute in den Vereinigten Staaten gesprochen wird”, bemerkte er.
“Oder man könnte die Ukraine in die NATO einbeziehen, dort dann Angriffswaffensysteme aufbauen und einige Protagonisten dazu ermutigen, die Frage des Donbass oder der Krim mit Gewalt zu lösen und uns damit in einen bewaffneten Konflikt hineinziehen.”

“Stellen wir uns vor, die Ukraine wäre ein NATO-Mitglied und vollgestopft mit Waffen und hochmodernen Raketensystemen, genau wie sie bereits in Polen und Rumänien stehen. Wer wird sie davon abhalten, Operationen gegen die Krim zu entfesseln, ganz zu schweigen vom Donbass? Stellen wir uns weiter vor, die Ukraine wäre NATO-Mitglied und würde einen solchen Kampfeinsatz wagen. Müssen wir dann gegen das gesamte NATO-Bündnis kämpfen? Hat das jemand in die Überlegungen mit einbezogen? Offensichtlich nicht”, so fuhr Putin weiter fort in seinen Ausführungen.

“Wie Selenskij dieses Ziel mit militärischen Mitteln erreichen will, wurde bisher nicht konkretisiert. Als angeblich defensives Bündnis stehen die Chancen gut, dass die NATO keine offensive Militäraktion einleiten wird, um die Krim-Halbinsel gewaltsam von Russland zu erobern”, so konstatiert bei RT Scott Ritter fälschlich.

Er führt weiter aus und beachtet nicht die Gegebenheiten hinter den Kulissen: “In der Tat müssten die Bedingungen für die Mitgliedschaft der Ukraine, falls sie je gewährt wird, einige Formulierungen zu den Grenzen des Artikel 5 der NATO beinhalten – des Artikels, der sich auf die kollektive Verteidigung bezieht –, was die Situation auf der Krim betrifft, sonst trete die NATO de facto in einen Kriegszustand ein, sobald die Ukraine beitritt.”

Ritter hält weiter fest, was auch tatsächlich dem Zustand besser beschreibt:

“Das wahrscheinlichste Szenario wäre ein Versuch, die Ukraine möglichst schnell unter den “Schutzschirm” der NATO zu bringen, wobei Kampfverbände wie jene, die in Osteuropa stationiert sind, auf dem ukrainischen Boden “Stolpersteine” bilden würden, zusammen mit einer vorgelagerten modernen Luftverteidigung, kombiniert mit dem Einsatz von NATO-Flugzeugen zur Sicherung des ukrainischen Luftraums. Sobald solch ein “Schutzschirm” errichtet wäre, würde sich die Ukraine ermutigt fühlen, einen hybriden Konflikt gegen die russische “Besetzung” der Krim zu beginnen und dabei unkonventionelle Kriegsführung einzusetzen, Fähigkeiten, die sie seit 2015 mit Hilfe der CIA erworben hat, um einen Aufstand zu initiieren, der speziell darauf ausgerichtet wäre, “Russen zu töten”.
(Ende des Zitats)

Dabei kommt Scott Ritter aber nicht auf die Idee, dass Russland und nicht die Krim das eigentliche Ziel darstellen, (Anmerkung Page Anonym)

S. Ritter hält weiter fest: “Die Vorstellung, dass Russland diesem Spiel tatenlos zusehen würde, während von der Ukraine auf der Krim aus ein Guerillakrieg geführt wird, ist lächerlich. Wenn Russland mit einem solchen Szenario konfrontiert wäre, würde es höchstwahrscheinlich seine eigenen unkonventionellen Fähigkeiten zur Vergeltung einsetzen. Natürlich würde dann die Ukraine öffentlich Anklage gegen Russland erheben und die NATO wäre mit einer obligatorischen Verpflichtung zur kollektiven Verteidigung gemäß Artikel 5 konfrontiert. Kurz gesagt, die NATO würde sich im Krieg mit Russland befinden.”
(Ende des Zitats)

Link zum Artikel von Scott Ritter: https://de.rt.com/international/131103-in-ukraine-kri..

Richtigerweise gibt es einen Zusatz bei RT am Ende der Ausführungen:

“RT DE bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.”

Herr Scott Ritter missachtet militärstrategische NATO-Planungen zur Unterwerfung Russlands. Ihm kommt überhaupt nicht in dem Sinn, was Putin längst weiß, seit dem gewalttätigen Putsch in der Ukraine (Februar 2014), dies jedoch öffentlich nicht ausspricht. Dabei ist es ein einfaches militärstrategisches Rechenspiel, was bereits Ronald Reagan in seiner Amtszeit auf dem Schirm hatte. Das Think Tank der NATO hat sich seit den 80er Jahren darauf eingerichtet und kommt systematisch Schritt für Schritt dem Ziel näher Russland zu zerschlagen mit atomarer Gewalt.

Kein Analyst hat bisher eine zutreffende Analyse geliefert, die die tatsächliche Problematik ins Detail beschreibt, außer die Page “Anonym”, welche auch den Putsch in Kiew mit Resultat im Jahr 2013 vorhersagte.

Ist es denn so schwer eine militärstrategische Analyse anzufertigen? Nein, das ist es gewiss nicht, aber wenn man halt nicht über den Rand des Tellers sehen will oder kann, kann man auch nicht ein Szenario erkennen und den Menschen erklären worum es wirklich geht.

Corona ist Teil des NATO-Think Tank bei diesem Spiel der Kriegsvorbereitungen. Durch die angebliche Pandemie und seine Maßnahmen sollen bürgerkriegsähnliche Zustände geschaffen werden, wo das Volk abgelenkt ist vom eigentlichen Ziel Russland. Ein atomarer Erstschlag soll das Land heimsuchen, denn nur so ist Russland zu besiegen. Ein konventioneller Krieg oder Wirtschaftssanktionen können Russland nicht in die Knie zwingen. Aber atomare Gewalt dürfte zum “Erfolg” führen. Und für diese militärische Umsetzung benötigt man unbedingt die Ukraine, daher auch der geheimdienstlich inszenierte Putsch 2013/2014.

Atomraketen von der Ukraine können in nur 71 Sekunden Moskau erreichen. Bei einer Geschwindigkeit von 23.000 km/h bedeutet das die Rakete in einer Sekunde 7 Kilometer zurücklegt. Moskau ist ca. 500 Kilometer entfernt von der Grenze zur Ukraine. Andere Städte wie Rostow am Don können erreicht werden in 14 Sekunden. Oder auch Minsk in nur 57 Sekunden.
Oder auch ein anderes Beispiel von Polen aus gesehen. Kaliningrad liegt ca. 60 Kilometer entfernt von der polnischen Grenze und wäre daher in 8,5 Sekunden erreichbar.

Die Baltischen Staaten, Rumänien und Polen erfüllen weitere Faktoren für einen Atomaren Erstschlag gegen Russland. Allesamt sind seit 1999 Mitglieder der NATO und haben längst Raketenabwehrschilder installiert, welche Russischen Raketen nicht erlauben soll zu einem Gegenschlag auszuholen. Die Russische Antwort soll über Osteuropa abgefangen werden, was aber gleichzeitig eine Kontaminierung Osteuropas bedeutet. Der NATO und den USA ist es egal, wenn Millionen Menschen sterben in diesen Ländern. Hauptsache ist, dass die NATO Russland zerschlägt als Gegenkraft zum transatlantischen Bündnis und Jahre später die Ressourcen des größten Landes der Welt für sich in Anspruch nehmen kann.

Hier verdeutlicht sich die drohende Gefahr durch einen atomaren Erstschlag der Nato bei einer Stationierung von atomaren Marschflugkörpern an der russischen Grenze. Was im übrigen bereits erfolgt ist unter dem Deckmantel Defender Europe 2020 im Mai, bzw Anfang Juni 2020, wo modifizierte Kurz- und Mittelstreckenraketen von Deutschland mit mehr als 1400 Militärtransporten über Polen seine Zielorte erreichte, oder zwischengelagert wurde. Die technische Installierung der Marschflugkörper auf geeignete Startrampen ist in weniger als einer halben Stunde gewährleistet. Die USA haben 9 Transportflugzeuge mit zirka bis zu 87 Tonnen Inhalt in Kiew bis heute landen lassen, wo auch Elemente für geeignete Startrampen mitgeliefert wurden.

Warum werden diese von angeblichen Analysten nicht berücksichtigt und reden um den heißen atomaren Brei herum? Es ist Zeit die Wahrheit zu verkünden !!

Das ist eine Analyse von Anonym vom 06.02.2022, um 23:01 Uhr
https://m.vk.com/wall-151609886_883

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Es gibt keine Zufälle, es gibt aber verdeckte Inszenierungen welche uns erzählen sollen, dass es Zufälle gäbe, daher die Zensur

Ein Gedanke zu „Atomares Inferno nimmt Gestalt an – NATO will Russland zerschlagen

  • 10. März 2022 um 14:02
    Permalink

    och es gibt dokumente im internet mit der endung PDF
    da meinen manche die wären gelöscht!
    suchen sie nach
    Hans-Joachim Schmidt
    Auf dem Weg zum NATO-Beitritt
    Die konventionelle Rüstungskontrolle als
    Stabilitätselement für den baltischen Raum
    HSFK-Report 1/2001
    © Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
    da stehen tolle sauereien drin!
    was man damals schon wusste und wie man was machen sollte

    mial geht nciht

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