Corona & der Atomkrieg / Versagen der Anti-Corona-Aktivisten

Bürgerkriegsähnliche Zustände wurden mit der Einführung der Maßnahmen zu Corona geschaffen. Corona ist Bestandteil der psychologischen Kriegsführung der NATO-Strategie, welche seit der erfolgreichen Destabilisierung Osteuropas in den Jahren vor 1989 durch geheimdienstliche Tätigkeit, seine Weiterführung findet.

Unter Ronald Reagan wurde dieses Spiel der NATO erfolgreich seit der Stationierung von Nuklearwaffen in Westeuropa Schritt für Schritt durchgeführt. Helmut Schmidt ist einer der Player, der den Plan zur Umsetzung verhalf gegen Widerstände der Mehrheit der Bundesbürger. Die sogenannte Friedensbewegung war längst unterwandert von Agenten der westlichen Geheimdienste, welche ein schnelles agieren einer Friedensbewegung verhinderten. Es gingen zwar Millionen gegen die Stationierung auf die Straße, aber eben viel zu spät, wo längst alles in Topf und Pfanne war.

Die Sowjetunion und die Länder des Warschauer Vertrags sollten in ein Wettrüsten gezogen werden, was als Resultat der Stationierung der Atomwaffen auch gelang. Dadurch wurden viele Kapazitäten der Volkswirtschaften abgezogen und die Erhöhung der Lebensqualität verringerte sich daher. Zusätzlich erhöhte der Westen sein Propaganda-Budget des Krieges nicht nur, sondern investierte mehrere Milliarden in den Aufbau der Destabilisierung der Ostblock-Staaten, wo vermeintliche Oppositionelle Gelder erhielten, um die Strukturen aufzubauen. Diese Oppositionellen waren in Wirklichkeit Agenten und Söldner der NATO-Staaten und ihrer Geheimdienste. Alle Staaten Westeuropas und der USA, aber auch Kanada, Türkei und sogar Israel beteiligten sich in Absprachen an den 1989 ausgelösten Unruhen und dessen Destabilisierungsversuche in Osteuropa.

Durch das Wettrüsten mussten die Volkswirtschaften viel Geld aufbringen, was aber eben eine Verringerung der relativ guten Lebensverhältnisse nach sich zog, so dass es spürbar für die Bevölkerung war. Somit wurde zusätzlich ein Grundstein geschaffen für Unmut der dort lebenden Menschen. Die Strategie der NATO-Staaten ging auf. Ein Land nach dem anderen wurde aus dem Ost-Bündnis gelöst, auch gewaltsam, wie das Beispiel Jugoslawien zeigt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung war logistischer Organisator, Geldgeber und Akteur für den Jugoslawien-Krieg. Sie unterstützen und organisierten die kriegerische Separation Kroatiens nicht nur. Sie gründeten die HDZ und finanzierten diese Partei für diese Zwecke. Kohl schickte sofort Waffen und Panzer aus den Beständen der NVA sogar. Söldner aus ganz Europa wurden durch die Nato-Staaten organisiert, die bei den kroatischen Einheiten kämpften und ihren Befehlen unterstanden. Dabei wurden vor allem bekennende Neo-Nazis angeworben. Auf Seiten von Bosnien war die Türkei sehr aktiv, welche auch Söldner aus arabischen Staaten, aber auch aus der Ukraine anwarb. Eine perfekte NATO-Inszenierung wurde umgesetzt.

Die bereits 1952 geplante Annexion der DDR wurde in die Praxis umgesetzt nach dem Willen des CIA. Somit wurde der wichtige Wirtschaftsfaktor für Stabilität den anderen osteuropäischen Staaten entzogen, wo es von heute auf morgen kein Handel mehr gab. Die Folge war ein wirtschaftlicher Zusammenbruch des RGW, mit der Folge der Auflösung. Volkswirtschaften wurden rücksichtslos privatisiert und somit die Völker enteignet. Über 90% wurden den westlichen Konzernen in den Schlund geworfen, teilweise sogar über 95%, wie das Volkseigentum der DDR. Jetzt konnte der Kapitalismus seinen Turbo einlegen und auch die sozialen Errungenschaften in westlichen Ländern runterfahren bzw aufgeben. Doch dies war nur ein Ziel der NATO-Strategen. Die Sowjetunion war das eigentliche Ziel der Kolonialisierung und bedingungslosen Unterwerfung der Kapitalmärkte.

Da dies nicht in der Amtszeit von Boris Jelzin gelang, weil Putin ihm einen Rücktritt nahelegte und selbst zum Präsidenten gewählt wurde, musste nun ein weiterer Schritt zur Destabilisierung folgen. Putin reichte die Hand der EU für wirtschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe aus, welche aber von Seiten der EU-Staaten verhöhnend zurückgewiesen wurde, nachdem die NATO und EU sich die Baltischen Staaten hörig machten. Mit verschiedenen geheimdienstlich angezettelten Kriegen, wie im Kaukasus, Armenien/Aserbaidschan und Tschetschenien sollten mit Russland verbündete Staaten herausgelöst werden aus dem kooperierenden Wirtschaftsgefüge, um so Russland zu schwächen, was auch teilweise gelang. Nun sollte aber die Ukraine als größter Wirtschaftspartner Russlands dem Westen zugeführt werden, was durch den Putsch 2013/2014 umgesetzt wurde, wo auch auch wieder die KAS (Konrad-Adenauer-Stiftung) als Organisator und Finanzier fungierte. Die USA und Nuland waren in dem Fall nur Trittbrettfahrer, welche ab Dezember 2013 erst den Putsch finanzierten und geheimdienstlich unterstützen. Es ging aber nicht nur um die wirtschaftliche Separation von Russland, sondern um die geostrategisch-militärische Lage des Landes für einen Angriffskrieg.

Russland kann man kaum in einen langjährigen konventionellen Krieg besiegen, aber in einem Blitzkrieg, welcher durch Atomwaffen geführt wird und durch Waffen aus dem All. Um einen solchen Krieg zu führen, müssen aber Bedingungen geschaffen werden, wo Russland als Aggressor dargestellt wird. Diese Phase ist jetzt aktuell. Die Ukraine zog vor etwa 3 Monaten über 120.000 Soldaten am Donbass zusammen, welche militärisch von Militärberatern der Nato-Streitkräfte “beraten” werden. Die NATO kündigte an, dass weitere tausende Söldner der Streitkräfte der NATO nach Osteuropa entsandt werden. Diese sind keine einfachen Soldaten, sondern kriegserfahrene Spezialisten.Russland hat diesmal reagiert und seine Streitkräfte in der Nähe zum Donbass zusammengezogen. Dies wird vom Westen als Aggression angesehen, obwohl die NATO selbst jedes Jahr mehrfach ihre Manöver an unmittelbarer Grenz zu Russland durchführt.

Der Plan von Corona bürgerkriegsähnliche Zustände zu schaffen, soll die Bürger ablenken von der militärischen Entwicklung und vor allem davon, dass die NATO einen begrenzten territorialen Atomkrieg gegen Russland plant. Im 1. Lockdown von Ende Februar bis Ende Mai 2020 hatte die Nato modifizierte Atomsprengköpfe (bzw. Marschflugkörper der Klasse Kurz- und Mittelstreckenraketen) von Deutschland an die Grenze Russlands verfrachtet unter dem Deckmantel des Manövers Defender Europe 2020. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde diese Geheimoperation durchgeführt. Nur wenige Friedensaktivisten bleib dies nicht verborgen. Bereits im Dezember 2019 gab es eine Friedenskonferenz in Bischofferode, wo dies heftig diskutiert wurde. Anwesend waren auch ehemalige Militärangehörige die das Spiel eines Atomschlags von militärischer Sicht durchspielten. Es wurden Protestaktionen und Blockaden beschlossen, welche aber durch die Maßnahmen des Lockdowns unterbunden wurden. Aber auch durch Sabotage der Hamburger und Leipziger Friedenskonferenz im Januar 2020 wurde diese Aktionen verhindert, so auch durch die selbsternannte Friedenskoordination Berlin, auch FRIKO genannt, die die angedachten Proteste ableitete und somit zum scheitern brachte, statt sie als Friedensbewegung zu gestalten. Dies verwundert niemanden, der weiß, dass Geheimdienstagenten schon seit über 40 Jahren die Geschicke dort in die Hand genommen haben.

Leider begreifen auch die Anti-Corona-Aktivisten nicht, dass Corona ein Teil der NATO-Strategie ist und sie bürgerkriegsähnliche Zustände selbst mit schaffen ohne darauf einzugehen, oder dies zu thematisieren, obwohl auch im Corona-Ausschuss sitzende Menschen klar ist, dass Corona eine NATO-Militärstrategie verfolgt. Dies ist mehr als bedauerlich, denn als Resultat eines atomaren Infernos durch die NATO wird auch Nord-, Ost- und Südeuropa betroffen sein. Russland wird, wie Putin schon vor Jahren sagte, auf einen Angriff reagieren und auch seine Atomraketen als Vergeltung zum Einsatz bringen, was mehr als verständlich ist.

Somit werden in der Konsequenz die Protest der Corona-Kritiker scheitern und sogar den Weg der NATO ebnen, wenn sie das nicht thematisieren. Dies käme einem Scheitern und Versagen der Bewegung gleich.

Weitere Beiträge zu einem atomaren Inferno sind auf der Page Anonym zu finden, welche das Szenario bereits 2013 für die Jahre 2022/2023 vorhersagte in zahlreichen militärstrategischen Analysen.

Das ist ein Artikel von Anonym vom 04.02.2022 um 19:11 Uhr
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Es gibt keine Zufälle, es gibt aber verdeckte Inszenierungen welche uns erzählen sollen, dass es Zufälle gäbe, daher die Zensur

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