Moment für Moment… Der 14. Tag der russischen Spezialoperation zum Schutz des Donbass

Russische Streitkräfte finden ein großes Waffenlager im Kernkraftwerk Saporischschja

Streitkräfte der russischen Nationalgarde haben im ukrainischen Kernkraftwerk Saporischschja ein großes Waffenlager gefunden. „Im Zusammenhang mit der Übernahme der Kontrolle über das ukrainische Kernkraftwerk Saporischschja wurden mehr als 500 Waffen, darunter schwere NATO-Waffen, und eine große Menge Munition in den Triebwerken des Kraftwerks gefunden“, zitierte die Website Russia Today einen Vertreter der Nationalgarde. Dieser stellte fest, dass auch Abschussrampen für Militante bei den Kraftwerken gefunden wurden, und fügte hinzu, dass das Feuer auf die russischen Truppen von den Verwaltungsgebäuden aus eröffnet wurde, während sie ihnen die Kontrolle auferlegten. Am 4. März 2022 gab das russische Verteidigungsministerium bekannt, dass es die volle Kontrolle über das Kernkraftwerk Saporischschja in der Südukraine übernommen hat.

Nisreen Othman/ Ruaa al-Jazaeri

Das russische Verteidigungsministerium erhält Dokumente, die die Vorbereitung einer offensiven Operation in Donbass durch Kiew bestätigen

Das russische Verteidigungsministerium hat einen geheimen Befehl für eine Offensive gegen Donbass im März 2022 veröffentlicht, der vom Kommandeur der ukrainischen Nationalgarde ausgestellt wurde, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konashenkov, am Mittwoch gegenüber Reportern. Weiter gab er bekannt:

„Das russische Verteidigungsministerium hat einen Originalbefehl des Kommandanten der ukrainischen Nationalgarde, Generaloberst Nikolay Balan, vom 22. Januar 2022 veröffentlicht“ .

Konaschenkow berichtet, dass „der Befehl, der den Kommandeuren der ukrainischen Nationalgarde übergeben wurde, einen detaillierten Plan für die Vorbereitung einer Streitkraft zur Durchführung einer Offensive im Bereich der sogenannten ‚Joint Forces Operation‘ im Donbass enthält.“

„Das Dokument richtet eine taktische Bataillonsgruppe der Vierten Einsatzbrigade der Nationalgarde ein, stellt die Versorgung mit den notwendigen Vorräten sicher und unterstellt sie der 80. Separaten Luftlandeangriffsbrigade der ukrainischen Streitkräfte. Ich möchte darauf hinweisen, dass die Brigade seit 2016 in Lemberg von US-amerikanischen und britischen Ausbildern gemäß den NATO-Ausbildungsprogrammen ausgebildet wird“, betonte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums.

Konashenkov fügte hinzu, dass der Befehl den stellvertretenden Leiter der Nationalgarde angewiesen habe, die Kampfkoordinierung der taktischen Gruppe des Bataillons mit der 80. Separate Airborne Assault Brigade vom 7. bis 28. Februar sicherzustellen.

Ruaa al-Jazaeri

Russisches Außenministerium: Daten über die Präsenz von US-Biolabors in der Ukraine weisen auf eine direkte Bedrohung der Russischen Föderation hin

Eine Karte mit Biolabore des Pentagon in der Ukraine

Viktoria Nuhland, US Unterstaatssekretärin äußert öffentlich ihre Bedenken dazu, dass nun die amerikanischen Forschungsdaten aus den Biolaboren der russischen Föderation in die Hände fallen könnten.

Victoria Nuhland , US-Unterstaatssekretärin

Russisches Außenministerium: Wenn die biologischen Labors in der Ukraine nicht gestoppt worden wären, wären sie jetzt außer Kontrolle

Es gibt berichte von einer Pressekonferenz, welche von dem Chef der Volksrepublik Donezk, Denis Puschilin, einberufen wurde. Seinen zitierten Äußerungen nach soll laut ihm vorliegenden Geheimdienstinformationen ein unmittelbar bevorstehender Angriff der Ukraine auf den Donbass und die Krim angestanden haben. Sie sei für den 8. März geplant gewesen.

„Man sei in Besitz von Unterlagen, Plandokumenten, Karten und weiterer Beweismittel gelangt, die die entsprechende ukrainische Planung beweisen würden. Auch verfüge man inzwischen über Aussagen gefangener Offiziere, die dies belegen, so der Republikchef.“

Sollten diese Beweismittel existieren, sind wir Sicher, dass diese in den nächsten Tagen und Wochen öffentlich gemacht werden. Dann lässt sich einsehen, ob es sich um russische Propaganda oder um tatsächliche Fakten handelt. Bis dahin bitten wir unsere Leser besonnen zu bleiben und dies lediglich als Information einmal gelesen zu haben.

Es wurden Dokumente vom russischen Verteidigungsministerium veröffentlicht, die die angeordnete Vernichtung von Biowaffen beweisen sollen. Die Echtheit wurde noch nicht überprüft.

Quellen: kremlin.ru , al-Jazaeri , Igor Konashenkov, russia today

Kritisches Netzwerk

Ingo Trost

Ingo Trost (*31. Mai 1974 ursprünglich aus Arnsberg) ist ein deutscher freiberuflicher Journalist und Inhaber Kritisches Netzwerk und K-Networld.

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