Wie es dazu kam, dass 10 Unternehmen praktisch die ganze Nahrungsmittelproduktion kontrollieren

Nestlé, Unilever Group, PepsiCo, Coca-Cola, Mondelez International …

Vom Blog von Klaus Schreiner

Durchforste die Regale eines Lebensmittelladens und du wirst darüber erstaunt sein, wie wenige Konzerne die ganze Nahrungsmittelindustrie kontrollieren. Während die Vielfalt der Junkfood-Produkte kein Ende zu nehmen scheint, verdeutlicht eine umfassende Infografik wie ernst die Lage ist.

Oxfam International hat eine Infografik erstellt, die eine unvorstellbare Realität darstellt: Nur 10 große Unternehmen produzieren den Großteil dessen, was wir auf dem Markt kaufen.

Die Untersuchung bezieht sich auf den amerikanischen Markt. Aufgrund meiner Beobachtungen gehe ich jedoch schwer davon aus, dass sie auch auf Europa übertragbar ist. Die Globalisten überlassen bekanntlich nichts dem Zufall. Und abgesehen davon, befindet sich der grösste Foodkonzern, Nestlé in der schönen heilen Schweiz.

Das sind diejenigen, die in „Entwicklungsländern“ Wasser stehlen um es dann den Armen zu verkaufen, sofern sie es sich leisten können. Wenn nicht, bleibt ihnen nichts anderes übrig als elendig zu verrecken. Gemäß WHO verenden die unterernährten Kinder weltweit im 5-Sekunden-Takt. (Jemandem Wasser und Nahrung zu stehlen wirkt zwar eleganter als Gaskammern, bezüglich Effizienz und Grausamkeit sehe ich aber keinen Unterschied.)

Die Wirtschafts- bzw. Finanzelite ist eine mafiöse Organisation sprich Abschaum der übelsten Sorte; nicht zuletzt weil sie aus Gier unsere Nahrung systemtisch vergiftet. (vgl. Codex Alimentarius) Wir wissen es. Das ist das Topfive des Abschaums:
(Stand 2013)

Nestlé:

> Umsatz: $103.5 Mia

> Marketing: $3.0 Mia
> Profit: $11.2 Mia
> Mitarbeiter: 333,000

Unilever Group

> Umsatz: $68.5 Mia
> Marketing: $7.4 Mia
> Profit: $6.7 Mia
> Mitarbeiter: 174,381

PepsiCo

> Umsatz: $66.4 Mia
> Marketing: $2.5 Mia
> Profit: $6.7 Mia
> Mitarbeiter: 274,000

Coca-Cola

> Umsatz: $46.9 Mia
> Marketing: $3.0 Mia
> Profit: $8.6 Mia
> Mitarbeiter: 130,600

Mondelez International

> Umsatz: $35.3 Mia
> Marketing: $1.9 Mia
> Profit: $3.9 Mia
> Mitarbeiter: 107,000

Dieses Modell lässt sich übrigens auf sämtliche Branchen (Auto, Elektronik, Pharma usw…) übertragen und besonders pervers ist, dass diese Unternehmen nicht etwa im Sinne einer freien Marktwirtschaft gegeneinander konkurrieren. So dumm sind die nicht. Der Wettbewerb soll nur nach außen fair aussehen. Schaut man aber kurz hinter die Kulissen, stellt man fest, dass die Besitzer bzw. die Hauptaktionäre an allen Konzernen beteiligt sind. Ist ja auch logisch, warum sollte man Verluste riskieren, wenn es auch ohne geht. Es geht übrigens immer noch perverser: Dieser Clan bezahlt kaum Steuern und das ist sogar noch legal. (vgl. Paradise Papers)

(Trump entlastet mit seiner Steuerreform übrigens Familien und das ehrliche Unternehmertum. Der elitäre Abschaum wird nicht entlastet, da er sowieso nichts abdrückt.)

Ein kurzer Blick in die Geschichte, zeigt uns ein paar wichtige Zusammenhänge und hilft uns zu verstehen, wie es überhaupt soweit kommen konnte: Noch vor dem ersten Weltkrieg wurde die P2-Loge gegründet. Sie gilt offiziell als Bindeglied zwischen Vatikan, Politik und Mafia (Cosa Nostra).

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