Immer mehr Herzmuskelentzündungen: Ist die Impfung eine tickende Zeitbombe?


Langsam aber sicher wird vielen bewusst, welche katastrophalen Folgen die Massen-Durchimpfung gegen das Corona-Virus nach sich zieht. Je mehr diese Erkenntnisse über die Auswirkungen der Corona-Impfung ins Bewusstsein der Menschen dringen, desto verzweifelter und hilfloser werden die Versuche, ebendiese Folgen wahlweise Corona selbst oder anderen Faktoren in die Schuhe zu schieben.

Noch lassen sich mainstreammedial ruhiggestellte und vertrauensselige Bürger damit vertrösten, die immer signifikantere Übersterblichkeit (im Dezember lag diese bereits 22 Prozent über dem Schnitt der Vorjahre!) hätte irgendwelche anderen Ursachen. Es wurde jedoch bereits nachgewiesen, dass die Übersterblichkeit mit den Faktoren Covid und Überalterung nur zu einem geringen Teil erklärt werden kann. Und dennoch glauben immer noch viele Impfwillige, dass die Impfnebenwirkungen in Wahrheit überhaupt keine seien.

Es wird Zeit, der Wahrheit ins Auge zu blicken!

Die Beweise sind überwältigend. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis der ganze Betrug auffliegen wird. Doch dann wird es für viele bereits zu spät sein! – hier weiter. Immer mehr Herzmuskelentzündungen! Ist die Impfung eine tickende Zeitbombe?

Die staatlich geförderte mediale Beihilfe zum Selbstbetrug mag eine gewisse Zeitlang funktionieren. Doch je mehr Menschen im persönlichen Nahbereich oder sozialen Umfeld von entsprechenden Fällen erfahren oder gar selbst betroffen sind, und je mehr von ihnen – sei es aus Zweifel, oder sei es aus genuiner Neugier – vom „Baum der Erkenntnis naschen“ und sich unvoreingenommen zu informieren beginnen, umso stärker geraten die offiziellen Deutungsnarrative ins Wanken.

Die Absurdität vor allem der These, der explodierende Anstieg von Herzmuskelentzündungen mit voranschreitender Impfkampagne sei in Wahrheit eine Folge von Corona, nicht jedoch der Impfung, (so wie es derzeit gerade wieder im Fall von Ex-BVB-Star Pierre-Emerick Aubameyang geschieht, der vorschriftsmäßig durchgeimpft und geboostert war und „aus heiterem Himmel“ Herzstörungen aufgrund einer Herzläsion erlitt!), ergibt sich bereits aus dem Umstand, dass die Fallzahlen während der ersten anderthalb Jahre der Pandemie – und zwar wellenunabhängig – praktisch gleich blieben, sich allerdings seit Beginn der Impfkampagne aber geradezu zu potenzieren begannen:

Auch die Datenerhebungen der amtlichen US-Nebenwirkungs-Datenbank VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) sprechen eine eindeutige Sprache:

Zu berücksichtigen ist hierbei, dass es sogar noch eine beträchtliche Untererfassung geben dürfte, weil die Meldungen vieler Verdachtsfälle infolge des erheblichen (und nicht vergüteten!) Aufwands für die zuständigen Hausärzte unterbleiben – und zudem politisch auch nicht erwünscht sind, weil alles, was geeignet wäre, die Impfung ins Zwielicht zu rücken, klein gehalten wird. Tatsächlich aber ist es auch in Deutschlands Arztpraxen längst ein offenes Geheimnis, dass Herz- und Gefäßerkrankungen – insbesondere Herzmuskelerkrankungen – keinesfalls seltene Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe sind.

So berichten zahlreiche Herzpatienten nach dem Aufsuchen eines Spezialisten von dessen erster Rückfrage nach der Schilderung von Beschwerden („Wie lange liegt denn Ihre Impfung zurück?”). Auch aus Zuschriften von zahllosen Medizinern lässt sich auf ein offenes Geheimnis schließen: Hier nimmt tatsächlich ein aberwitziger Gesundheitsskandal seinen Lauf, der skandalös heruntergespielt und verleugnet wird – obwohl sein wahres Ausmaß noch nicht einmal ansatzweise zu erahnen ist. Dabei liegen inzwischen eindeutige wissenschaftliche Nachweise zuhauf vor. So bestätigt eine aktuelle britische Studie, dass die Covid-Impfungen zu gefährlichen Herzerkrankungen, vor allem bei unter Vierzigjährigen, führen. Erfasst wurden darin alle Fälle zwischen dem 1. Dezember 2020 und dem 15. November 2021.

Demnach steigt das Risiko von Herzmuskelentzündungen bei Männern unter 40 mit jeder Dosis eines mRNA-Impfstoffes signifikant an – und ist bereits nach nur einer Impfdosis erheblich höher als das Risiko eines schweren Covid-Verlaufs. Bei Männern, die den Biontech-Pfizer-Impfstoff Comirnaty erhielten, verdoppelte sich dabei das Risiko in dieser Altersgruppe mit jeder weiteren Dosis; beim Moderna-Impfstoff stieg das Risiko nach der zweiten Impfung gar um das Sechzehnfache!

Hierbei existieren geschlechtsspezifische Unterschiede:

Bei Männern über 40 stieg das Risiko einer Erkrankung in den ersten 28 Tagen nach Verabreichung der dritten Impfdosis sprunghaft. Bei den Frauen war das Risiko, in den ersten 28 Tagen nach der zweiten Dosis zu erkranken, in der Altersgruppe unter 40 Jahren am größten (wobei hier eine geringere Datenbasis zugrunde gelegt werden konnte). Bei älteren Frauen wurde kein Zusammenhang zwischen den Impfungen und dem Auftreten von Herzmuskelentzündungen nachgewiesen; das Problem scheint also derzeit in erster Linie Männer zu betreffen. Weil das Risiko für Herzmuskelentzündungen nach der zweiten Dosis noch einmal höher sei als nach der ersten, halten es die Forscher für dringend geboten, das Risiko einer dritten Impfung „zu evaluieren”.

Das heißt im Klartext:

Jeder möge für sich eine persönliche Risikoabwägung vornehmen, ob die Teilnahme an der – ausgerechnet mit Blick auf die harmlose Omikron-Variante (gegen die die aktuellen Vakzine überhaupt nicht helfen!) international vorangetriebenen – Boosterkampagne wirklich individuell vertretbar, geschweige denn sinnvoll, ist. Angesichts der immer deutlicheren Korrelation zwischen Boostern und Todesfällen ist dieser Rat nicht nur überfällig; aus den Daten erklärt sich auch, wieso sich sowohl EMA als auch WHO vom Boostern zunehmend distanzieren:

Neben dem Fallzahlenanstieg der kardiologischen Probleme gibt es auch zunehmende Hinweise darauf, dass die in der Folge von Impfungen gehäuft auftretende charakteristische Form von Herzmuskelentzündung erheblich gefährlicher ist als die bisher beobachteten Manifestationen des Leides: Von den 263 Briten, die innerhalb von 28 Tagen nach der Impfung mit Herzmuskelentzündung ins Krankenhaus eingeliefert wurden, starben 38, was einer Sterberate von 14 Prozent entspricht. Die entsprechende Sterberate, wenn die Erkrankung nicht durch die Impfung ausgelöst wurde, liegt dagegen nur bei 9 Prozent.

Ergo: Man erkrankt durch die Corona-Spritzen offenbar nicht nur viel häufiger an Herzmuskelentzündungen, sondern stirbt daran auch eher. Zwar sind die entsprechenden Ergebnisse noch vorläufig und bedürfen weiterer Untersuchungen; dennoch bestätigen sie weltweit ähnliche Erkenntnisse. Ganz zu schweigen vom auch in der Presse erfahrbaren sprunghaften Anstieg von Herzerkrankungen alleine nur in der öffentlich wahrgenommenen Referenzgruppe der Prominenten, wie etwa bei Profisportlern aus nahezu allen Disziplinen, die sich seit Beginn der Impfkampagnen im vergangenen Jahr extrem gehäuft haben und anscheinend unvermindert anhalten.

Es wird höchste Zeit, dass die lebensgefährdende und potentiell mörderische Massenimpfkampagne sofort gestoppt wird.

Quellen:

Europäische Arzneimittelagentur EMA warnt vor „Boosteritis“

Sucharit Bhakdi: Covid-Impfung beschleunigt Krebswachstum

Impfpflicht: Der Weg ins Chaos

John D. Rockefeller: „Wir werden ihr Leben kurz halten!“

Warum mRNA-Impfungen schwere Nebenwirkungen verursachen

Die Lymphozyten laufen Amok

Aus gegebenem Anlass der Zensur: Folge uns zur Sicherheit auch auf https://t.me/vollekannetrost.

Kritisches Netzwerk

Ingo Trost

Ingo Trost (*31. Mai 1974 ursprünglich aus Arnsberg) ist ein deutscher freiberuflicher Journalist und Inhaber Kritisches Netzwerk und K-Networld.

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: